Xibutler – Die Xing Software der Zukunft

Hallo liebe Blogleser,

heute geht um die Xing Software Xibutler. Xibutler ist eine neue Software, die es ermöglicht, Xing richtig professionell mit ins Marketing einzubinden. Xibutler wurde vom Xing-Experten Norbert Kloiber entwickelt. Die Software eignet sich für Einsteiger, aber auch für gestandene Marketer.

Hier mal ein kleines Infovideo:

Xibutler kommt Mitte Juli auf dem Markt, ca. eine Woche nach meinem Geburtstag :-) grins. Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich in meinem Newsletter eintragen. Dann erhalten Sie auch ein Video mit den ersten Einblicken der Software.

Schon alleine der Einblick in die Software ist atemberaubend. Was ich bis jetzt gesehen habe, ist wirklich der absolute Hammer, aber schauen Sie doch selbst.

http://www.traffic-marketing-blog.com/xing

Auf unseren Erfolg im Internet!

Freundliche Grüße
Bernhard Babbe

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Video zum Affiliate König ist online – Viel Spaß!

Hallo liebe Bloggemeinde,

soeben habe ich mein Video für die Neuauflage des Affiliate Königs fertiggestellt. Sie wissen mit Sicherheit schon, das es seit einigen Wochen die zweite Auflage des Affiliate Königs gibt. Ralf Schmitz, einer der erfolgreichsten Internetmarketer Deutschlands, ist der Autor vom Affiliate König, meiner Meinung nach ein gigantisches Produkt.

Im Affiliate König sind neben 3 E-Books unter anderem 5 Video Schritt für Schritt Anleitungen vorhanden, in denen genau erklärt wird, was zu tun ist. Desweiteren verrät Ralf Schmitz einen kleinen Teil seines Knowhows über Marketing-Strategien im Web.

Desweiteren gibt Ralf Schmitz ein super Tipp für einen kostenlosen Follow Up Autoresponder Dienst. Alleine dieser Tipp ist schon ein paar hunderte Euro Wert!

Aber schauen Sie selbst unter http://www.info-geld-online.de ;-) ! Viel Spaß ;-) !

Auf unseren Erfolg im Internet!

Freundliche Grüße
Bernhard Babbe

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Die Marketing Strategie der Zukunft – Video

Mal ein Video über Marketing im Web 2.0. Zunächst geht es um Prospekte und dann gehts so langsam über zum Web 2.0 Marketing.

Was meinen Sie dazu, schreiben Sie doch ein Kommentar.

Freundliche Grüße
Bernhard Babbe

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Was kann Social Media, was TV nicht kann?

Präsenz im Fernsehen ist das Größte. Punkt. Je nach gezeigter Sendung erreichen Sie ein Millionenpublikum, stellen Ihren Blog vor und werden bestenfalls — vor allem bei gut gemachten Spots — fast so gern gesehen wie die Sendung selbst. Tausende Leute besuchen anschließend den Blog, klicken auf die Werbebanner, nutzen den integrierten Onlineshop und lassen Ihre Kasse klingeln. Schön wär’s, nicht wahr? Leider ist Präsenz im Fernsehen für die meisten Blogger kaum zu realisieren. Twitter und Facebook sind da anders: viel erreichbarer irgendwie. Und Social Media – Plattformen besitzen bisweilen Vorteile, die Ihnen nicht einmal das TV bietet. Wenn Sie es geschickt anstellen, sagen Ihnen Social Media – Nutzer beispielsweise, was Sie an Ihren Blog verbessern können. Sie erzählen Freunden und Bekannten aus der Internetgemeinde weiter, was Sie demnächst vorhaben. Und sie können Sie bei der Vorbereitung internationaler Blog-Auftritte unterstützen, damit die erfolgreich und nicht erfolglos werden.

Social Media sind in aller Munde. Unternehmen und Blogger twittern. Sie setzen Videos auf YouTube, engagieren sich in Foren und haben ein Facebook-Konto. Manchmal wirkt das Ganze allerdings wie ein Hype, bei dem einfach jeder dabei sein muss: egal wie! Da meldet sich ein Blogger etwa bei einem passenden Internetforum an und schleudert ein „Hallo, mein Blog bietet die besten Infos über Autos, Kühlschränke, Wasserwaagen, Schweinswürste, Handys…“ in die Menge und ist anschließend wieder weg. DAS ist eher keine gute Social Media – Nutzung. Um Social Media wirklich effektiv zu nutzen, sollte man Social Media erst einmal verstehen.

Nie war mir der Mensch so nah

„Interaktion“ heißt das Zauberwort, das Social Media von den meisten anderen Medien unterscheidet. Wenn ein Journalist einen Ihrer PR-Artikel in einer Tageszeitung veröffentlicht, kommen bestenfalls Leserbriefe. Eine wirkliche Interaktion zwischen Ihnen und den Lesern Ihres Artikels ist das aber noch nicht. Plattformen wie Twitter und Facebook zeichnen sich dagegen durch hohe Interaktion aus. Sie müssen auch keinen Journalisten überzeugen, um sie zu nutzen. Der klassische Gatekeeper (Redakteur, Journalist…) ist bei vielen Social Media Plattformen ausgeschaltet. Das bedeutet: Jeder kann hier kommunizieren. Auch Sie. Aber wundern Sie sich nicht, wenn andere darauf nicht immer vorhersehbar reagieren. Das klingt wie Glatteis, finden Sie? Vielleicht! Auf solch spiegelglatten Flächen kann man schon einmal ausrutschen. Aber man kann auch Schlittschuh fahren und sich gut vorwärts bewegen. Man muss nur wissen, wie das geht.

Seien Sie höflich, nützlich und langweilen Sie nicht

Höflichkeit ist auch im Internet eine Tugend. Niemand platzt offline in eine Gesprächsrunde und brüllt: „Ich bin der beste Blogger im Land“. Online geschieht so etwas bisweilen. Stellen Sie sich lieber erst einmal vor. Und dann erzählen Sie den Leuten etwas Lustiges, etwas Originelles oder tun Sie etwas Nützliches für sie. Bestenfalls werden Ihre Botschaften dann zu ganz vielen Internetnutzern weiter getragen. Große Unternehmen machen so etwas teils sehr geschickt. Burger King ließ beispielsweise Facebook-Nutzer virtuell zehn Freunde opfern und schenkte ihnen dafür einen Gutschein für einen Burger. Man kann dabei sicherlich über den Wert von Freundschaften in der heutigen Zeit diskutieren. Man kann die Sache auch einfach als Gag sehen. Fakt ist, dass sich die Sache herumsprach und dass 20.000 Menschen insgesamt 200.000 ihrer Freunde offiziell aufgaben, um an den Gutschein zu kommen. Solch eine Kampagne hätte vielleicht auch ohne Social Media mit Zeitung und TV funktioniert. Aber Social Media hat sie wesentlich effektiver gemacht, weil Freunde Freunden von ihr erzählt haben, die wiederum Freunden von ihr erzählten, die…

Internationale Blogauftritte und Social Media

Ganz besonders interessant kann Social Media bei einem geplanten oder durchgeführten internationalen Auftritt eines Blogs oder Onlineshops werden. Durch den hohen Grad von Interaktion wird Ihr Blog durch eine Präsenz in Social Media viel schneller bekannt als etwa durch kleinere Zeitungsanzeigen. Wenn Sie mit Hilfe professioneller, muttersprachlicher Spezialisten Social Media nutzen, lernen Sie zudem die zukünftigen Besucher Ihres Blogs oder Onlineshops kennen. Vergessen Sie nicht: Sie haben es nicht nur mit Menschen zu tun, die eine fremde Sprache sprechen, sondern auch mit Menschen aus einer anderen Kultur. Möglicherweise mögen deutsche Besucher Ihren deutschen Webblog, das Design, die Texte und die in den Blog integrierten Videos und Bilder? Sehr schön. Es bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass auch Inder, Araber, Schweden und Kroaten es lieben, wenn Sie Texte 1/1 übersetzen lassen und das Design des Blogs komplett gleich bleibt. Die Zusammenarbeit mit muttersprachlichen Übersetzern gibt Ihnen die Chance, hier von Anfang an alles richtig zu machen. Und die Nutzung von Social Media im fremden Land erlaubt Ihnen ein effektives Monitoring. Sie erfahren, was die Menschen dort über die von Ihnen ins Netz gestellten Inhalte denken. Sie erfahren auch, was man den Menschen im Land eventuell wie verkaufen könnte. Arbeiten Sie auch hier mit einem Übersetzungsprofi zusammen, damit sprachliche Barrieren Ihren Erfolg nicht zunichte machen. Schauen Sie zudem, welche Social Media Plattformen Menschen im Zielland Ihres fremdsprachigen Blogs nutzen: Es sind nicht immer Facebook und Twitter. Achtzig Prozent der japanischen Nutzer von Social Media werden Sie beispielsweise bei Mixi.jp treffen.

Über den Autor

Christian Arno ist der Gründer und Geschäftsführer von Lingo24, einem internationalen Lokalisierungsunternehmen, das auf vier Kontinenten für Kunden in mehr als 60 Ländern tätig ist und einen Umsatz von mehr als 4 Mio. EUR erzielt.

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So, das war  mein erster Gastartikel auf meinem Blog. Falls auch Sie Interesse an einen Gastartikel haben,  so schreiben Sie mit doch einfach eine E-Mail. Meine E-Mail Adresse finden Sie im Impressum.

Freundliche Grüße

Bernhard Babbe

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Das Trafficprisma – jetzt 1 Exemplar von 1000 sichern!

Hallo Liebe Bloggemeinde,

keine großen Worte, ich fasse mich mal kurz . . . !
Das Trafficprisma ist online, wenn Sie sich ein Exemplar sichern möchten ;-) , dann bestellen Sie es jetzt. Das ich Betatester vom Trafficprisma bin, wissen Sie ja sicher schon. Also ich kann Ihnen dieses Produkt nur ans Herz legen, wenn Sie im Internet durchstarten möchten!
Hier hab ich noch einmal ein paar Bilder, damit Sie auch wissen, was Sie bekommen!

Bestellen Sie jetzt, nur 1000 Exemplare!

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Also, sichern Sie sich eins von 1000 herrausragenden Trafficprisma-Paketen.
www.trafficprisma.de

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Hier mein original Testimonial zum Trafficprisma:

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Also lassen Sie sich das Trafficprisma nicht entgehen, viel Erfolg beim ergattern ;-) ! So, das war es jetzt, was ich zum Trafficprisma zu berichten hatte.

Freundliche Grüße

Bernhard Babbe

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Der große Tag – Ablaufplan des Verkaufstags der 1000 Sets des Trafficprismas

Hallo Liebe Bloggemeinde,

Alles spricht zurzeit nur von einer Sache, das Trafficprisma. Es gibt schon jetzt bei Google 25100 Suchergebnisse zum Trafficprisma und das unglaubliche dabei ist, am Anfang dieses Monats waren noch 0 Suchergebnisse zum Trafficprisma.

Innerhalb von einem Monat zu so einem Ergebnis zu kommen ist einfach überragend, dazu mein allerhöchsten Respekt Tobias Knoof und mein Dank, das ich als Betatester mit als erster das Vergnügen des Trafficprisma hatte. Das Trafficprisma ist einfach noch genialer als viele denken, es liefert super Ergebnisse, wenn man das Trafficprisma Gewissenhaft durcharbeitet und man bekommt einfach mehr als versprochen wird. Ich kann Ihnen dies als offizieller Betatester nur mit auf dem Weg geben. Um erfolgreich im Internet mit seinen Webseiten zu sein, führt kein Weg an diesem genialen Trafficprisma vorbei!

Der Traffic-Masterkurs!

1.000 Sets wird es nur geben. Punkt. Und ohne Reservierung haben Sie wahrscheinlich kaum noch eine Chance an das TrafficPrisma zu kommen. Selbst mit Reservierung werden Sie mit Tausenden Interessenten gleichzeitig am 6. Mai auf die Bestellseite “losgelassen”.

Der Ablauf am Tag der Wahrheit des Trafficprismas:

“Tobias Knoof zitiert

Ende des Zitats”

Also, wenn Sie unbedingt ein Trafficprisma von den 1000 Sets abhaben möchten, tragen Sie sich einfach in meinem E-Mail Verteiler ein, denn als Betatester habe ich das Recht, Ihnen den Link zu um 8 Uhr zu senden und Sie haben die Gewissheit, dass Sie auf jeden Fall ein Trafficprisma :-) bekommen werden! Außerdem erhalten Sie dann von mir ein Gratis Videokurs zum Thema Affiliate Marketing!

Email
Name

Oder registrieren Sie sich einfach beim Trafficprisma unter diesen Link
http://www.trafficprisma.de/

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg ;-) !
Liebe Grüße

Bernhard Babbe

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Erste Bilder vom Anfang bis zum Endprodukt des Trafficprismas

Hallo liebe Bloggemeinde,

Tobias Knoof hat mir heute Vormittag eine E-Mail geschickt mit den Bildern vom Trafficprisma und deshalb hab ich als Betatester die Möglichkeit Euch heute hier die Bilder zu präsentieren. Die Bilder zeigen unter anderem das Trafficprisma von der Herstellung bis zum Endprodukt.
Ich habe dazu nun eine kleine Videopräsentation erstellt, ich wünsche Euch viel Spaß! :-)

Klasse, was diese Bilder vom Trafficprisma schon verraten, oder?

Es ist einfach beeindruckend, was das Trafficprisma alles bietet. Selbst wenn man nur ein Teil der aufgeführten 24 Schritte umsetzt, erhöht sich der Traffic schon wahnsinnig.

Der Traffic-Masterkurs!

Das Trafficprisma hält viel mehr als es verspricht. Mit dem Trafficprisma hat man wirklich für immer seine Trafficprobleme gelöst, aber nur, das möchte ich hier noch einmal erwähnen, wenn man es mit Fleiß durcharbeitet oder nur ein Teil durcharbeitet, das muss jedem klar sein. Mit dem Trafficprisma hat Tobias Knoof wirklich das beste Produkt im deutschen Info-Marketing herausgegeben, was es jemals gab!

Also, wenn Ihr Euch für das Trafficprisma interessiert, erfahrt Ihr unter diesen Link mehr Infos ;-) .

http://www.trafficprisma.de/

So, das war es erst einmal von mir. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg :-) und hoffe, das ich Euch hier ein paar mehr Einblicke zum Trafficprisma geben konnte. Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen!

Liebe Grüße

Bernhard Babbe

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Das Trafficprisma von Tobias Knoof – Kostenlose Leseprobe zum Trafficprisma

Hallo Liebe Blogleser,

Erst vor ein paar Tagen hab ich in dem Artikel hiervor 2 Testbericht-Videos zum Trafficprisma veröffentlicht. Da ich ja Betatester bin, wie schon angesprochen im letzten Artikel hab ich von Tobias Knoof die Erlaubnis bekommen, eine kostenlose Leseprobe vom Trafficprisma herrauszugeben.

In der Leseprobe sind unter anderem enthalten:

  1. Das originale Vorwort von Heiko Häusler !!!
  2. Die orginalen Checklisten Nummer 6 und Nummer 19 aus dem Trafficprisma !!!
  3. Den orginalen Willkommenstext aus dem Trafficprisma !!!

Wenn Sie sich diese Infos schon mal jetzt sichern möchten, dann können Sie unter diesem Link das E-book kostenlos downloaden.

Bitte klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf dem Link und wählen Sie “Ziel speichern unter …”, der Rest erklärt sich ziemlich von alleine.

http://www.babbe-geld-im-internet.info/gratis-leseprobe-trafficprisma.pdf

Dieses E-book bzw. die kostenlose Leseprobe können Sie auch gerne zum Aufbau für Ihre eigene E-mail-Liste verwenden oder falls Sie schon eine Liste haben, können Sie dieses E-book auch gerne gratis Ihren Abonnenten zusenden, sozusagen als kleiner Mehrwert für Ihren Newsletter.

Achja, Bookmarken Sie doch einfach diesen Artikel oder empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden weiter, damit auch jeder diese Information bekommt und damit sich auch jeder ein Bild davon machen kann, welch großartige Qualität das Trafficprisma bietet.

In den nächste Tagen werde ich hier noch weitere Testbericht-Videos veröffentlichen. Falls Sie diese Testbericht-Videos nicht verpassen möchten, abonnieren Sie doch einfach meinen RSS-Feed oder meinen Newsletter, dazu bekommen Sie dann noch mein Affiliate Marketing Videokurs Gratis obendrauf.

http://www.babbe-geld-im-internet.info/feed

Email
Name

Liebe Grüße und viel Erfolg

Bernhard Babbe

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Trafficprisma von Tobias Knoof – Offizielle Testbericht-Videos

Hallo Liebe Blogleser,

Da ich einer von sieben Betatester des Produkts des Trafficprismas von Tobias Knoof bin, möchte ich Ihnen heute zum Produkt Trafficprisma zwei Videos präsentieren, wie das Produkt insgesamt aufgebaut ist, was einem alles erwartet und so weiter, damit Sie selber sehen können, wie hochwertig und einzigartig dieses Produkt ist!
Also, los geht’s!

Das erste Testbericht-Video zum Trafficprisma:

http://www.trafficprisma.de

Hier können Sie meinen Blog-Feed abonnieren

Das zweite Testbericht-Video zum Trafficprisma:

http://www.trafficprisma.de

Hier können Sie meinen Blog-Feed abonnieren

So, das waren meine ersten beiden Testbericht-Videos zum Trafficprisma. Sobalt ich den zweiten Teil des Trafficprismas von Tobias Knoof erhalte, werde ich die nächsten beiden Testbericht-Videos erstellen.
Also bis dann und viel Glück beim Gewinnspiel!

Liebe Grüße

Bernhard Babbe

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Detlev Reimer von ViralURL.de im Interview

Hallo Liebe Bloggemeinde,

heute hab ich ein ganz besonderes Interview für Euch. Er gehört mit zu den erfolgreichsten erfahrensten Internetmarketern im deutschsprachigen Raum, nur das kuriose dabei, er begann seine sehr erfolgreiche Internetkarriere nicht in Deutschland, sondern im US-Markt. Also viel Spaß wünsche ich . . . Das Wort hat Detlev Reimer:

Kurz-Info über Detlev Reimer

Name: Detlev Reimer
Alter: 40
Erlernter Beruf: -
Kurz-Vorstellung/Lebenslauf: Ich bin nach dem Gymnasium für 4 Jahre beim Bund gewesen, um mir mein Studium besser finanzieren zu können. Habe dann Geschichte und Anglistik an der Uni Bielefeld studiert – allerdings ohne Abschluss, da ich es nach 7 Semestern abgebrochen habe. Schon während des Studiums nahm ich einige Studentenjobs an und machte mich fast gleichzeitig nebenberuflich u.a. mit Webdesign selbständig.
Jetzige Tätigkeit: Geschätsführer und Admin im Support von http://ViralURL.de/
Firma: http://ViralURL.de/
Position: Geschäftsführer
Standort: Bielefeld
aktuelles Projekt: Das oben genannte Projekt füllt mich noch voll aus. Aber da ich jetzt Unterstützung im Supportbereich bekommen habe, werde ich demnächst auch wieder über interessante neue Projekte nachdenken können.

Ein Interview von Detlev Reimer zum Thema „Vertrieb von Infoprodukten – Internetmarketing“

Herr Reimer, Sie waren mit Infoprodukten sehr erfolgreich oder sind es immer noch im hart umkämpften US-Markt. Was unterscheidet denn genau den US-Markt vom deutschsprachigen Markt?

Da gibt es mehrere Unterschiede… Zum einen sind die USA uns um Lichtjahre voraus, was die Veröffentlichung von Infoprodukten betrifft (die ersten kommerziellen Ebooks gibt es seit ca. 1996) und zudem werden im englischsprachigen Raum erheblich mehr Nischen abgedeckt. Man kann zu fast jedem Thema, das es gibt, auch Ebooks in englischer Sprache bekommen und kann diese auf speziell dafür erstellten Salesletters kaufen, wo die Vorzüge des speziellen Nischen-Ebooks genauestens erklärt werden. Hier in Deutschland, sind wir jetzt einigermaßen auf dem richtigen Weg, was das mit der Themenvielfalt betrifft, nicht zuletzt durch komplett deutsche Netzwerke für digitale Produkte wie Digibux.de. Aber verglichen mit Clickbank.com – der größten Plattform der Welt, sind deutsche Produkte da momentan nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Und manchmal gibt es auch folgendes Problem: Das Produkt, das Ebook, ist toll, aber der Verkaufsbrief, wenn man denn von einem solchen reden kann, bringt es nicht rüber, was das Ebook für den Käufer leisten kann. Viele haben auch bei Ebooks noch ein Shopsystem-Denken. Mit anderen Worten: Eine Kurzbeschreibung von ein paar Sätzen sollte wohl reichen, ein Ebook für €27 zu verkaufen. So weit zur Theorie…
Aus der Praxis weiß ich jedoch, dass es fast genauso schwer ist, ein Ebook für €27 an den Mann oder die Frau zu bringen, wie einen €197 Kurs. Wenn der Informationsgehalt des Verkaufsbriefes nicht stimmt und die Fakten, dass das Ebook beispielsweise ein bestimmtes Problem lösen kann, nicht untermauert werden, dann verkauft man auch nichts oder nur äußerst wenig. Leider haben hierzulande viel zu wenig Leute Erfahrung damit, wie man vernünftige Verkaufsbriefe schreibt und erstellt und dementsprechend sehen viele „Verkaufsbriefe“ (die man eigentlich nicht so nennen kann) dann auch aus.
Ein weiterer Unterschied des US-Marktes zum dt. Ebookmarkt ist der, dass die potenziellen Käufer mit dem Begriff „Ebook“ schon wesentlich mehr anfangen können, als die meisten bei uns dies können. Ohne eine Erklärung, was ein Ebook überhaupt ist, kommen hier bei uns eigentlich nur die Websites aus, die Informationen zum Thema Internet Marketing verkaufen, da man hier in der Regel die Kenntnis dieses Begriffes voraussetzen kann.

Es ist also im englischsprachigen Raum wesentlich einfacher, einen möglichen Kunden von den Vorteilen einer digitalen Lieferung zu überzeugen, als es das hierzulande ist, insbesondere bei den meisten Nischenthemen, die nicht gerade „Mainstream“ sind. Zudem sind die US-Verkaufsbriefe einfach tausendmal besser, so dass sich ganz andere Verkaufszahlen ergeben, die um ein Vielfaches höher sind als bei uns. Aber dies liegt natürlich auch daran, dass man mit englischen Ebooks die ganze Welt ansprechen kann und man mit deutsch doch schnell auch an geographische Grenzen stößt.

Wieso sind Sie eigentlich im US-Markt mit Infoprodukten gestartet und nicht im deutschen Markt?

Das hat damit zu tun, wie ich zum Internet Marketing allgemein gekommen bin. 2001 hatte ich Websites von erfolgreichen Internet Marketern entdeckt, u.a. Corey Rudl, der nur mit digitalen Produkten schon zu dem Zeitpunkt Millionen verdiente (ca. 6 Mio. USD/Jahr um genau zu sein). Und ich selber startete dann erst einmal mit Reseller Produkten, die zu dem Zeitpunkt auch nur im englischsprachigen Raum verfügbar waren und die damals noch wesentlich mehr kosteten, da es viel weniger Konkurrenz gab – zumindest ganz zu Anfang.
Das war also eine optimale Konstellation:
Gefragte Produkte verkaufen und wenig Konkurrenz, weil noch nicht so viele Leute die gleichen Produkte verkauften, denn Resell Rights waren damals noch erheblich teuerer und nicht in solchen Massen erhältlich wie heute (Private Label Rechte gab es damals eigentlich so gut wie gar nicht oder wenn, dann waren sie unerschwinglich – ab ca. $20.000,- aufwärts). Zum Vergleich: Ich hatte mir damals die Wiederverkaufsrechte für das Ebook „Great Headlines – Instantly“ von Robert D. Boduch gesichert und dafür knapp $500 bezahlt.
Leider stellte sich später heraus, dass er es wohl schon relativ lange vorher auf dem Markt hatte, so dass das Interesse daran fast schon erloschen war, als ich anfing, dieses dann zu vermarkten. Deswegen konnte ich davon auch nicht gerade eine hohe Stückzahl verkaufen, aber es hatte zumindest ausgereicht, um die Kosten einigermaßen wieder einzuspielen.
Einen gut entwickelten deutschen Ebookmarkt und somit Abnehmer für digitale Produkte im Ebookformat gab es so gut wie gar nicht, aber ehrlich gesagt, hatte ich mich zu der Zeit auch nicht so intensiv damit beschäftigt, da mir der weltweite Verkauf von digitalen Produkten viel attraktiver und somit lukrativer erschien.
Dazu muss man allerdings auch sagen, dass in der Anfangszeit der Dollarkurs auch noch wesentlich besser war, als heutzutage. Da war ein Dollar noch ca. €1,20-€1,30 wert. Das Verhältnis hat sich dann in den nachfolgenden Jahren leider Schritt für Schritt umgekehrt, wodurch man dann beim Umtausch ziemlich viel Geld verlor… 30-40% der Einnahmen waren keine Seltenheit…!

Das war dann, Ende 2008, unter anderem, ausschlaggebend dafür, dass ich in den deutschen Markt wechselte, zumal sich auch die Strukturen für den Vertrieb von digitalen Produkten wesentlich verbessert hatten. Internet Marketing war endlich auch in Deutschland richtig angekommen!

Welches Potenzial sehen Sie in der Zukunft im Web 2.0 bzw. im Allgemeinen für den Vertrieb von Infoprodukten im deutschsprachigen Raum?

Ich denke, dass die Bedeutung von Facebook, Xing, Twitter und ähnlichen Diensten beim Aufbau eines Infoprodukt-Businesses nochmal wesentlich größer werden wird, wenn mehr Leute erkannt haben, dass man durch den Aufbau guter Beziehungen zu möglichen Kunden wesentlich mehr verkauft, als man das durch bezahlte „Kaltaquise“ wie z.B. bei Google oder anderen Suchmaschinen tun kann. Zudem sind bei der Nutzung von Web 2.0-Diensten nur minimale Investitionskosten nötig, was für viele einen Anreiz darstellen sollte, sich diese mal etwas genauer anzusehen. Viele MLMer nutzen schon jetzt Facebook und Xing als Hauptquelle für neue, am Thema interessierte Leads. Es bringt nichts, zu versuchen, MLM irgendwelchen Hundezüchtern oder Vogelliebhabern aufschwatzen zu wollen. Meiner Meinung nach muss bereits ein Grundinteresse oder eine Affinität zum Thema vorhanden sein, wenn es etwas bringen soll.
Denn die wenigsten Leute, die der Materie komplett fremd sind, entwickeln so viel Ehrgeiz dann hinterher selber neue Leute zu werben, um ihre eigenen Downlines zu füllen. Genau das Gleiche ist im Internet Marketing bzw. Infoprodukt-Business der Fall. Wenn einer noch überhaupt nichts gemacht hat und komplett bei 0 anfängt, dann wird ihm auch das Web 2.0 nicht viel nützen, da er von dem Ganzen überfordert sein wird. Insofern spielen auch die Targeting-Möglichkeiten über Gruppen und Interessensgebiete in den Web 2.0-Communities eine große Rolle.

Denn dann würde ich natürlich nach Leuten schauen, die ein Interesse am Internet / internet Marketing oder zumindest an der Erstellung von Websites haben, damit man erst einmal eine gemeinsame Grundlage hat. Langfristig gesehen, werden die Social Communities Google & Co den Rang ablaufen. Facebook und Twitter haben schon jetzt viel mehr Traffic als Google. Rechnet man dann noch die ganzen anderen Netzwerke mit hinein und die, die vielleicht noch in den nächsten Jahren kommen werden, dann denke ich, dass im Web 2.0 die größte Trafficquelle verborgen liegt.

Wieso ist der US-Markt dem deutschsprachigen Markt im Internetmarketing um Jahre voraus?

Das klang schon in meiner Antwort zur vorletzten Frage ein wenig an, als es um meine Entscheidung ging, im US-Markt zu starten. Der US-Markt ist uns deshalb um Jahre voraus, weil dort eigentlich alles seinen Ursprung im Direktmarketing, dann auf das Internet übertragen wurde und dann Jahre später so nach und nach zu uns rübergeschwappt ist. Die ersten Infoprodukte wurden damals noch per Fax oder Direktwerbung in der Post verkauft. Denn das Internet stand für die kommerzielle Nutzung noch komplett in den Kinderschuhen.
Nochmal zu dem Zeitraum: Verkauf erster Ebooks in den USA so um 1996 herum – da war hierzulande noch gar nicht an so etwas zu denken. Man hatte bei uns das Internet gerade erst privat für sich entdeckt, aber es war teilweise noch sehr teuer und deswegen war es noch nicht so stark verbreitet wie heutzutage mit DSL und den ganzen Flatrates. Als ich das erste Mal ins Internet ging, da gab es noch Modems mit 2.400 Baud (und man hat noch nach Minuten abgerechnet). Das ist, im Vergleich zu heute, eine Schneckengeschwindigkeit.

Zudem waren auch die ganzen Bezahlsysteme (Paypal, 2Checkout, CCBill sowie Merchant Accounts) und auch die Autoresponder (Aweber) hautptsächlich in den USA entwickelt worden. Der deutsche Ableger von Paypal beispielsweise, kam erst ca. 6 Jahre nach dem Original raus… Alleine das zeigt schon, warum wir noch hinterherhinken. Weil auch bei uns erst die Grundlagen geschaffen werden mussten. Jetzt gibt es zum Glück inzwischen auch viele eigene, auf den deutschen Markt spezialisierte Bezahlsysteme wie Micropayment, dt. Paypal, Clickbank auf Deutsch, Shareit auf Deutsch und noch einige andere Anbieter, die ich hier nicht alle aufzählen will. Jetzt ist wirklich der ideale Zeitpunkt ein deutschsprachiges Online Business zu starten. Dabei ist es egal, ob man Inforprodukte verkauft oder wie ich jetzt mit meinen Kollegen Colin Klinkert und Frank Bauer, eine Online-Dienstleistung über eine Software/ein Skript.

Wieso sind Splittests so wichtig auf einer Verkaufs- oder Leadseite?

Splittests sind deshalb wichtig, weil man sonst eventuell eine sehr verkaufsschwache Seite online hat, die nur einen kleinen Teil von dem einnimmt, was möglich wäre, wenn man die Seite optimiert hätte. Dazu muss man genau wissen, welche Headline die besten Konversionen bringt, welche Preise den maximalen Gewinn bringen und welche anderen Faktoren ebenfalls für bessere Konversionsraten sorgen (wie Testimonials, Beschriftungen auf den Checkout-Buttons, Inhalt des Verkaufsbriefes und wie der Kunde auf das Problem aufmerksam gemacht wird, das vom angebotenen Produkt gelöst werden kann etc.).

Wenn man diese Sachen nicht testet, dann könnten die Verkaufszahlen weit hinter dem hinterherhinken, was möglich wäre.

Sie haben im deutschsprachigem Raum ein so ziemlich einzigartiges hochwertiges Produkt mit PLR Ebooks. Wieso sind Sie hier noch konkurrenzlos?

Naja, ganz konkurrenzlos bin ich mit meinen PLR Ebooks nicht mehr… Wenn man mit etwas Erfolg hat, dauert es nicht lange, bis das Konzept kopiert wird. Das war auch hier der Fall.
Allerdings hat keine der Kopien die Qualität meiner Produkte und Verkaufsseiten erreicht, die wirklich tage- und wochenlanger Arbeit bedurften. Zudem habe ich noch keinen anderen Anbieter gesehen, der zusätzlich auch noch die komplette Autoresponderserie sowie einen Gratis-Report für den Listenaufbau mit dazu packt.

Das ist auf jeden Fall immer noch einmalig, obwohl eigentlich jeder gute Internet Marketer wissen sollte, dass der Aufbau einer Liste das A und O in einem Online-Business ist.

Was ist der größte Fehler beim Vertrieb von digitalen Infoprodukten, den man machen kann?

Meiner Meinung liegt der größte Fehler darin, dass viele sich bei den eigentlichen Verkaufsseiten keine Mühe machen und zudem keine Liste aufbauen – bei den meisten Seiten gibt es keinen Mechanismus, um die Besucher zu einem Optin zu bewegen und die Texte sind oft einfach nur grausam…
Da wird einfach mal etwas „hingeklatscht“, in der Hoffnung, es wird schon zu einem Verkauf reichen. Das ist wirklich sehr selten der Fall, dass ein paar aneinandergereihte Sätze, wie ich es schon häufig bei dt. Ebooks gesehen habe, ausreichen, um dem potenziellen Käufer genügend Informationen zu dem Produkt zu geben, damit sich dieser für einen Kauf entscheidet.
Und dazu gehört auch, dass man Testimonials, also Kundenmeinungen veröffentlicht, damit man wirklich weiß, ob das, was vom Verkäufer beschrieben wird, auch funktioniert. Je mehr solcher Testimonials zu dem Produkt zu finden sind, desto besser werden auch die Konversionen (von Besucher zu Käufer oder zu Abonnent) werden.
Der häufigste Fehler ist wohl der, dass die Webmaster zig Ebooks in einen „Shop“ reinpacken und dann nur allgemein den Shop oder „Ebooks“ bewerben, in der Hoffnung, dass für die Besucher schon „was Passendes“ dabei sein wird. Das ist natürlich dann keine zielgerichtete Werbung mehr. Denn, wenn ich ein Nichtraucher-Ebook verkaufen will, dann benötige ich eine passende Landingpage, eine Verkaufsseite nur zu dem Thema und keine Übersichtsseite mit 250 verschiedenen Ebookthemen. Das schreckt ab.

Genauso benötigt man dann Leute, die sich für genau die angebotenen Themen interessieren. Da muss alles zusammen passen, sonst bekommt man keine Verkäufe zustande.

Was unterscheidet einen erfolgreichen Internetmarketer von einem erfolglosen Internetmarketer?

Ein erfolgreicher Internetmarketer macht sich Gedanken darüber, wie er seinen Kunden und Abonnenten am besten helfen kann und was diese benötigen, um selbst erfolgreich zu werden. Nur so WIRD er überhaupt zu einem erfolgreichen Internetmarketer. Zum anderen ist die Planung entscheidend: Er plant viel mehr im Voraus und macht sich Gedanken darüber, welche Produkte er als nächstes rausbringen könnte und was dazu notwendig ist.
Ein erfolgloser Internetmarketer kümmert sich relativ wenig darum, WAS er verkauft. Es geht ihm mehr darum, dass es Geld einbringt, auch wenn das Produkt nicht immer zum Vorteil des Kunden ist. Zudem sind diese meist nicht sehr innovativ und kopieren nur das, was andere bereits machen. Es fehlt bei diesen meist der Wille oder das Wissen wirklich innovativ zu werden.

Nun kommen wir zu ViralURL. Sie sind Mitbegründer von ViralURL, aber was unterscheidet ViralURL von der eigenen E-Mail-Liste?

ViralURL bietet dem Nutzer (der ein Gold-Upgrade gemacht hat) natürlich noch nicht die Möglichkeit, die Member Base zu jeder Zeit anschreiben zu können, wie das bei einer eigenen Mailingliste der Fall wäre. Wir müssen die Anzahl der Newsletter beschränken – alleine schon, um zu verhindern, dass einige jeden Tag das Gleiche mehrmals rausschicken und unser System dann einen spammigen Charakter erhalten würde.
Es ist also momentan so, dass man als Gold-Mitglied die ViralURL-Mitglieder nur alle 3 Tage anschreiben kann. Allerdings gibt es für die Gratis-Mitglieder auch die Möglichkeit von Upgrades, um keine Emails empfangen zu müssen. Die Prozentzahl der Leute, die ein Upgrade machen, nur um keine Emails zu empfangen, liegt noch unter 2%. Also können die meisten auch gut mit den Emails leben (so bis max. 25 am Tag, also nicht hunderte wie bei einer Safelist).
Wir haben sogar schon Feedback bekommen, dass einige die Emails ganz gerne lesen, weil immer mal was Gutes und Interessantes dabei ist, das man sich näher anschauen möchte.

Und natürlich baut man bei ViralURL nicht eine solch intensive Beziehung mit dem Einzelnen auf, wie das bei einer eigenen Liste der Fall wäre.

Wird für angehende Internetmarketer in der Zukunft ViralURL interessanter, als sich erst eine eigene E-Mail-Liste aufzubauen?

ViralURL wird wohl nie die eigene Liste komplett ersetzen können, da man sich die Aufmerksamkeit der Leser mit vielen anderen Nutzern des Systems, den Gold- oder Elitemitgliedern teilen muss. Insofern muss man auch sehen, dass man abwechslungsreiche Emails erstellt, die interessante Betreffzeilen haben, damit diese auch geöffnet werden. Man hat keinen Vertrauensbonus, wie das der Fall wäre, wenn man seine eigene Liste anschreibt, denen man schon seit Monaten oder Jahren gute Informationen zukommen lässt.
Es ist eher als Ergänzung gedacht, worüber man eigene Abonnenten gewinnen kann und ja, natürlich auch, worüber man direkte Sales machen kann, wenn man ein Produkt bewirbt, dass für die Masse der Leser interessant wäre. Das sind nicht nur Produkte zum Thema Geld verdienen im Internet, sondern auch Themen, die für eine sehr große Masse interessant sein könnten, wie Fitness/Abnehmen oder auch Liebe/Dating/Scheidung etc. – die Themen müssen massenkompatibel sein.

Was sich bei uns nicht ganz so gut vermarkten lässt, sind Nischenthemen, die einfach zu speziell sind, z.B. „Origami für Fortgeschrittene“ oder „Auswandern nach Chile“. Diese Themen sind einfach zu speziell, um damit hohe Verkaufszahlen zu erreichen, was aber nicht heißen soll, dass man 0 Verkäufe hätte – Zufallstreffer gibt es immer wieder.

Nun Sie haben ja fast alles erreicht im Internetmarketing. Nun verraten Sie uns doch noch einmal, welche Ziele Sie noch verfolgen?

„Fast alles“ ist vielleicht etwas übertrieben, aber ich habe immer gut davon leben können und das jetzt schon über 7 Jahre in Vollzeit. Das ist schon etwas, worauf ich stolz sein kann. Was mir in meiner „Sammlung“ noch fehlt, wäre auch mal ein so großer Zahltag wie John Reese ihn bei seinem Million Dollar Day im August 2004 hatte.
Ganz so groß muss es noch nicht einmal sein – für deutsche Verhältnisse wäre auch ein Zehntel davon ein Riesenerfolg. Das kann man natürlich nur mit einem super Produkt schaffen. Bei ViralURL hatten wir ja keinen Riesenlaunch gemacht, sondern hatten einige ausgewählte Partner, die auch nicht alle am gleichen Tag gemailt haben, insofern hatte es sich da etwas mehr verteilt, was die Einnahmen betrifft, obwohl die auch schon sehr gut waren mit rund €12.000 nach 72 Stunden.

Ansonsten will ich auch noch sehen, dass ich so gut wie alle Aufgaben, die bei mir so anfallen, irgendwie outsourcen kann, denn bei einer „4-hour work week“, wie von Tim Ferris so treffend beschrieben, bin ich noch lange nicht. Aber es geht so langsam aber sicher in die richtige Richtung. Man macht dieses Business ja nicht, um mehr zu arbeiten, als wenn man iregndwo angestellt wäre, sondern im Gegenteil, man tut dies, damit man irgendwann gar nicht mehr selbst arbeiten muss und trotzdem weiterhin gute Einnahmen hat…

Nun doch noch eine Frage, die ich einfach stellen muss. Was sagen Sie zu Mario Schneider, der wohl jüngste und erfolgreichste Internetmarketer Deutschlands?

Ist ein netter Typ, der Mario. Ich wünschte, ich hätte in dem Alter schon die Möglichkeiten zur Verfügung gehabt, die das Internet einem heute bietet. Als so junger Mensch eröffnet einem solch ein Einkommen über das Internet noch viel mehr Möglichkeiten, da man sich so vielleicht nicht einmal um eine Ausbildung kümmern muss und gleich mit dem Geld verdienen beginnen kann. Ich werde Mario und viele andere Internet Marketer am 15. Mai in Stuttgart treffen, bei Heiko Häusler’s Internet Marketing Kongress, den ich schon gebucht habe.

Vielen Dank, das Sie sich die Zeit genommen haben für dieses Interview!

Als Dank für Ihr Mitwirken erlaubt babbe-geld-im-internet.info für Ihr aktuelles Projekt Werbung zu machen. Los geht’s, schreiben Sie doch bitte einen kleinen Artikel dazu.

Ich will keinen langen Artikel mehr dazu schreiben, da es ja auch schon in den Fragen bzw. Antworten angeklungen ist:
Mein Hauptprojekt (erfolgreichstes Projekt, das ich je gestartet habe, mit ca. €40.000 Umsatz in 2 Monaten…) ist http://viralurl.de/ und bietet Webmastern und Affiliates eine ideale Werbeplattform, um auf möglichst einfache Weise hohe Umsätze zu generieren.
Zur Verfügung stehen dafür: Banneranzeigen im Memberbereich, Viralbar-Textanzeigen auf anderen Websites der User und Emailwerbung an bis zu 30.000 Leute im Monat.
Manche sind erst seit März dabei und kratzen schon an €1000 Profit-Marke…

Das war’s soweit von mir. Vielen Dank Bernhard für dein freundliches Interview. Ich hoffe, ich konnte einige informative Denkanstöße für Deine Leser liefern und würde mich freuen, viele davon auf ViralURL.de wieder zu sehen ;-) .

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